05. August 2021

Der Fundamentgraben ist verfüllt

Wie über Nacht bietet sich den Passanten im Baustellenbereich des Baumschulenweges 45 ein neues Bild. Kaum jemand weiß, wie der Beton für das Streifenfundament in den Fundamentgareben gelangt ist. Aber einen großen Mischer zum Anrühren des Zement-Sand-Gemisches hat hier auch niemand gesehen. Und am linken Bildrand kann man schon Kunsstoffplatten liegen sehen, die sicher auch bald benötigt werden.



Isolierplatten werden verllegt

Schon zeigt sich, wozu die Platten im Bild oben verwendet sicher werden. Sie schützen nicht nur den Sandboden vor dem Einweichen bei dem vorhergesagten Regen, denn die Sporkenbachs wollen ja kein Hausboot bauen. Die wasser- und druckbeständige Dämmung unter der Bodenplatte soll natürlich auch noch 100 Jahre nach der Errichtung des Hauses ihre Funktion erfüllen.


Bewehrung und Schalbretter warten auf die Bodenplatte

Der Griff zur Kamera am Abend des 5. August hat sich gleich doppelt gelohnt.
Einmal schon deshalb, weil der Bauherr, Herr Christian Sporkenbach, heute in seinem Dienstwagen vor der Baustelle gesichtet wurde – wahrscheinlich, weil es sich inzwischen bis zu ihm herumgesprochen hat, dass es nun bald los geht mit seinem Hochbauprojekt…
Zum anderen zeigt das Foto, dass die Armierungsmetalle – unter Fachleuten auch „Bewehrung“ gennannt – inzwischen auf den Dämmplatten über dem Sandbett ausgerichtet und befestigt wurden.
Auch die Schalbretter die nun den Umriss der Bodenplatte fixieren sollen, sind eingelassen worden. Daraus kann man wohl schließen, dass keine fertige Bodenplatte angeliefert wird, sondern ein Spezialfahrzeug zum Vergießen von Flüssigbeton geordert wurde.