Wird der Sand nun doch woanders gebraucht?
Kaum lag der Sand glatt auf der Baustelle, kam schon wieder ein Bagger und buddelte einen großen viereckigen Graben um die bereits geebnete Oberfäche. Auch Laien können vermuten, dass die schwere Bordenplatte, die bald das ganze Haus aufnehmen soll, eine stabile Auflage für die tragenden Außenwände braucht.

Schatzsucher nutzten ihre letzte Chance
Noch am Abend des 4. August ist es Beobachtern am Baumschulenweg 45 nicht entgangen, dass der Graben für das Streifenfundament an einigen Stellen tiefer ausgekratzt wurde. Sollten Hinweise doch ergeben haben, dass man hier nach einem Schatz suchen sollte, bevor mann den Graben endgültig mit Beton verfüllt?
Besonders interessierten Zaungästen fiel sicher auch auf, dass an der rechten Grundstücksgrenze im unteren Bild Eisengitter abgelegt wurden. Wahrscheinlich handelt es sich hier um eine geplante Armierung zur Verstärkung der Bodenplatte, die zur Erhöhung der Tragfähigkeit des Hauses beitragen soll.

